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„Finding Vivian Maier“ DVD

DVD-Cover „Finding Vivian Maier“ (C) EuroVideo

Dem in Amerika lebenden französischen Kindermädchen Vivian Maier war es zu Lebzeiten verwehrt, als Fotografin wahrgenommen zu werden, denn sie wollte es nicht. Nach ihrem Tod ersteigerte der Student John Maloof eine Kiste mit Negativen, von denen er 200 entwickelt auf einem Blog veröffentlichte und begeisterte Reaktionen auf die Straßen-Fotografie von Vivian Maier erntete. Sofort kaufte er die anderen Kisten der anderen Käufer auf; insgesamt über 100.000 aufgenommene Negative, größtenteils unentwickelte.

Der Film „Finding Vivian Maier“ macht sich auf die Suche nach der Künstlerin. Anhand der abertausend unentwickelten Filme, Super-8-Rollen, Zeitungsausschnitten, von Vivian besprochenen Kassetten, Tickets, Briefe, Rechnungen, Quittungen, uneingelösten Schecks, wird das Puzzle um die mysteriöse Künstlerin zusammengesetzt. Sogar ihre seltsamen Hüte,
bunten Blusen und ihre Schuhe wurden aufbewahrt – wie aus dem Archiv einer ganz Großen, Lies den Rest dieses Beitrags

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Kindesmissbrauch durch Eltern und Kirche – Jan Schmitt verarbeitet den Selbstmord seiner Mutter mit einem Dokumentarfilm. August Diehl spricht. Meret Becker singt. Suzanne von Borsody liest: „Wenn einer von uns stirbt, geh ich nach Paris.“

Mechthild ließ sich in ihrem Haus ein Zimmer neu einrichten, renovieren, die Wände neu streichen und kaufte neue Möbel. Dann vergiftete sich die 53jährige Mechthild mit Tabletten – nahm sich das Leben. Im Polizeibericht stand: Die Totenflecken an ihrem Körper sind lagegerecht, die Augen getrübt – sie lösten sich bereits. Im Bauchbereich sind Fäulnisflecken erkennbar.

Todessehnsucht der leidenden Neunjährigen durch Schuld-Schlinge um deren Hals

Mechthild wuchs in einem katholischen Haushalt auf. Damals noch extremer als heute: Alles im Glauben richten – nicht liberal sein. Den Willen Gottes tun, aber aus Liebe – nicht weil sie es muss, sondern weil sie es will. Mechthilds Lieblingsspiel als Kind: Sie wollte mit ihrer Puppe ins Grab gehen. Als ihr ihre Mutter einst vorlas, dass ein Mädchen am Neckar überfallen und ermordet worden war, wünschte sie sich damals schon, „ach, wenn ich doch auch nur umgebracht werden würde!“ Als Kind war ihr der Tod näher, als das eigene Leben. Mit knapp 16 kam sie ins Waisenhaus, obwohl sie keine Waise war. Sie war alleine hier, ohne ihre beiden Schwestern, die nie bemerkten weshalb ihr der Tod näher als das eigene Leben war.

Mechthilds Bruder könnte der Schlüssel zur Klärung um deren Selbstmord sein

Bernhard, ihr kleiner Bruder, hatte Angst vor Mechthild. In einem ihrer Tagebücher steht, sie habe versucht, ihren Bruder zu beschützen. Bernhard war einmal der ganze Stolz der Familie! Endlich der lang ersehnte Sohn nach drei Töchtern! Auf einem Foto sieht man ihn mit Hosenträgern falsch herum, auf den ersten Blick ein echter Spaßvogel. Heute erinnert dieses Bild an eine Zwangsjacke. Bernhard wurde jahrzehntelang in der Psychiatrie weggeschlossen. Warum ist der einzige Sohn, der Priester werden sollte, während der Ausbildung im Priester-Seminar in Freiburg durchgedreht? Nackt ausgezogen haben soll er sich. Er könnte der Schlüssel zur Klärung sein, doch sein Betreuer sagt, er sei zu keinem Gespräch über die Familie fähig. Mechthild glaubte „Gott hat immer ein besonderes Auge auf die Kinder.“ Das glaubte sie, als sie klein war. Sie sollte sich täuschen: Gott schaute weg. Immer wieder. In ihrem Tagebuch steht: „Es ist ein Wunder, dass wir bei unserem Elternhaus nicht zu Prostituierten geworden sind.“

Eltern duldeten den Missbrauch der Tochter durch den Pater

Wo war ihre Familie, als sie in ihrem Kinderzimmer lag und Pater K. mit seinem Gewicht auf ihr, den Schwanz zwischen ihre Beine steckte? Ihre Familie saß in der Küche und freute sich, dass er da war, weil dann eine Atempause in deren Hölle möglich wurde. Sie hatten es geduldet, dass der Pater um Mitternacht bei ihr im Zimmer verbrachte. Ihre Mutter hatte ein Verhältnis mit dem charismatischen Pater und akzeptierte, dass er erst zur Tochter ging und dann zu ihr. Die neunjährige Mechthild musste sich im Wissen ihrer Eltern vom Pater missbrauchen lassen. Sie musste sich immer vor ihm hin knien, er zog seine Stola um, beide baten Gott um Verzeihung. Hinterher gab der Pater Mechthild die Absolution. Das Perverseste: Sie musste Gott um Verzeihung bitten, für das was sie mit dem Pater tat.

Therapie ergab: Auch der Vater missbrauchte Mechthild schon als Kleinkind

Bei ihrer späteren Therapie kam heraus, dass Mechthilds Vater sie bereits als Kleinkind häufig missbrauchte. Sie dachte damals, der Vater stecke ihr den großen Zeh in den Mund. Diese Schuldgefühle begleiteten sie unbewusst durch ihr kurzes Leben. Mit 14 Jahren wurde sie schwanger und entband die Totgeburt auf dem Küchentisch. Das Kind, das Mechthild mit 16 Jahren entband, wurde zur Adoption freigegeben. Zwei mal war sie schwanger. Es wurde bemerkt – und mit Hilfe der Eltern und Kirche vertuscht und verschwiegen. Jahre später traute und segnete Pater K. Mechthild auf ihrer Hochzeit, die zehn Jahre lang hielt.

Wer ist dieser Vergewaltiger Pater K.?

Er war Jesuit – reiste durch ganz Deutschland und gehörte zum Aktivkreis von Pater Leppich (Wanderprediger), der in den 50er Jahren „Maschinengewehr Gottes“ genannt wurde. Dieser zog von Stadt zu Stadt und machte Marktplätze zu seiner Kanzel. Pater K. – bekannt, beliebt geschätzt – besonders von Frauen. Ein fescher, bildhübscher Kerl, Mitte 30 – im besten Alter. Wenn Pater K. einen Raum betrat, änderte sich die Stimmung. Mechthild wurde für die Familienharmonie geopfert. Heute lebt Pater K. in einem Seniorenheim in der Süddeutschen Provinz. Mechthilds Sohn besuchte den 92jährigen Pater K. mit Mordgedanken. Der christliche Vergewaltiger sagt zu ihm: „Hoffentlich hat Mechthild sich nicht meinetwegen umgebracht.“ Zum Abschied zeichnete er Jan Schmitt ein Kreuz auf die Stirn und sagte, dass er Mechthild im Himmel begegnen werde!

Mechthilds Sohn verarbeitet den Selbstmord seiner Mutter durch Recherche und Dokumentation

11 Jahre lang wollte Regisseur Jan Schmitt mit dem Tod seiner Mutter nichts zu tun haben und hatte um diesen „Deich“ einen großen Bogen gemacht. Mechthild hinterließ Tagebücher, Briefe, Fotos, Tonbandaufzeichnungen, die zur aufrüttelnden Dokumentation „Wenn einer von uns stirbt, geh‘ ich nach Paris“ beitragen, die von August Diehl („Die Buddenbrooks“) gesprochen, von Meret Becker („Kleine Haie“) besungen und von Suzanne von Borsody („Lola rennt“) gelesen wird. In Paris sah er zum ersten Mal das Bild „Die Toteninsel“ von Arnold Böcklin. Kein anderes Bild steht so für die Sehnsucht nach dem Tode. Eine weiße Gestalt, sowie der weiße, blumengeschmückte Sarg, steuern in einem Boot der Insel entgegen.

In Deutschland wird alle zwei Minuten ein Kind missbraucht (300.000 Kinder jährlich), so die Schätzungen des Bundeskriminalamtes.

„Liebeslied“ von Anne Høegh Krohn

In Deutschland leiden fast 250.000 Menschen an der Morbus Parkinson-Erkrankung (Schüttellähmung). Einige dieser Parkinson-Patienten erkranken außerdem an dem „Freezing-Phänomen“. Der Begriff kommt aus dem Englischen und beschreibt den Zustand des „Einfrierens“ – ein Zustand des kurzfristigen Erstarrens in einer Bewegung, als würde der Betroffene gegen eine innere Mauer stoßen. 10 Prozent der Parkinsonschen Erkrankten sind um das 40. Lebensjahr (prominentes Beispiel: Michael J. Fox), so ist Parkinson keine Rentner-Krankheit, wie viele glauben.

Sehr hohe Scheidungsrate bei Parkinson-Früh-Erkrankten

Die Scheidungsrate der Früh-Erkrankten ist sehr hoch, da die Belastung und das Mitleid über Jahre hinweg für den gesunden, jungen und überforderten Partner unerträglich werden, während ältere Parkinson-Erkrankte stabile Beziehungen aufbauen und bereits viele Klippen umfahren konnten. Die in Berlin lebende, norwegische Filmproduzentin Anne Høegh Krohn („Fremde Freundin“) verfilmte diese Tabu-Thematik im Musikfilm „Liebeslied“: Hoffnung, Liebe und Musik vereinend.

Nicolette Krebitz und Selig-Sänger Jan Plewka spielen und vertonen das „Liebeslied“

Mitt-Dreißiger Roger (Selig-Sänger Jan Plewka) verliert durch ein vorsätzliches Missgeschick seine Arbeit als Zimmermann auf dem Bau. Was niemand wusste: Roger ist an Parkinson erkrankt und hat seinen Körper nicht mehr unter Kontrolle. Für seine Frau Dinah (Nicolette Krebitz) und die beiden Kinder ein großer Schock, denn das Zusammenleben mit Roger wird für alle Beteiligten anders und gefährlich. Das junge Glück wird auf die Probe gestellt, denn der junge Vater und Ehemann funktioniert nicht mehr wie früher. Roger singt seinen Zustand im Film wie folgt: „Ist dies der Tag, an dem ich meine Zeit verlier? Ich habe Angst, dass ich meine Seele verlier. Ich hasse mich!“ Die Ausnahme bestätigt die Regel: Dinah entgegnet ihm, dass sie umziehen könnten, wenn ihm das mit dem nicht abbezahlten Haus zuviel werde. Nicolette Krebitz singt wie eine wilde Mischung aus No-Angels-Sängerin Sandy und Nina Hagen und als hätte diese Gesangsunterricht bei Nena genommen: „Es war doch gedacht, dass es uns glücklich macht. Es war doch so gemeint, dass es für uns scheint. Haben wir irgendwas schon mal nicht geschafft? Es sind sowieso nur du und ich.“

Surreale bzw. Musik-Videoclip-Atmosphäre lässt den grauen Alltag in „Liebeslied“ bunter werden

Musikalische Untermalungen in „Liebeslied“ werden filmisch surreal, aber auch in Musik-Videoclip-Atmosphäre umgesetzt und nehmen dem Film an Schwere. Ohne in Kitsch abzudriften, wird der Zuschauer unter anderem spielerisch und steppend in den spastischen Staatszirkus entführt, wo die großen Künste vorgeführt werden. Anne Høegh Krohn lässt „Liebeslied“ in einer Szene enden, die man zwanzig mal zurück spulen möchte.

Gelungenes, musikalisches Zusammenspiel macht neugierig auf den „Liebeslied“-Soundtrack zum Film

Die mit Filmpreisen überhäufte Schauspielerin und Regisseurin Nicolette Krebitz (unvergesslich in „Ausgerechnet Zoe“), die bereits Gold für den Soundtrack zu „Bandits“ (Jasmin Tabatabai, Katja Riemann) erhielt, trifft vor allem als Sängerin in „Liebeslied“ die hohen Töne sehr gut und überzeugt vollends als Musikerin/Texterin an der Seite des Selig-Rockers Jan Plewka, der auch bereits Soundtrack-Erfahrung zu Filmen wie „Knocking on heavens door“ und „Schule“ (Duett „No endless summer“ mit Luci van Org) hat.

Bundesweiter Kinostart des Films „Liebeslied“: 10. Dezember 2009 (im Verleih der Zorro Film)

Doku – Die Todesreiter von Darfur

Brian Steidle, ein ehemaliger US-Marinehauptmann, ist von 2004 bis 2005 unbewaffneter militärischer Zeitzeuge und fotografiert das unmenschliche Geschehen im sudanesischen Darfur.

Videoaufzeichnungen und über Tausend exklusive Fotos der beginnenden Krise in Darfur dokumentieren schonungslos die Reise in den Abgrund der menschenverachtenden Hölle Afrikas.

Der 27jährige Amerikaner, der nach seinem Lebensplan bereits mit 30 Jahren in Rente gehen und ein abbezahltes Haus besitzen wollte, wurde durch geheimdienstliche Zu-Arbeit seitens der Afrikanischen Union mit einem Passierschein ausgestattet, um in jene Regionen des Landes zu gelangen, die bisher kein Journalist betreten durfte. Auf das, was er dort erleben musste, war Steidle keineswegs vorbereitet: untätig mit ansehen, wie Frauen, Kinder und Männer auf grausamste Weise abgeschlachtet und ganze Dörfer niedergebrannt wurden.

New York Times veröffentlicht die Fotos

Steidle konnte mehr als Tausend seiner Fotos in die Vereinigten Staaten schmuggeln.

Im März 2005 veröffentlichte die New York Times erstmals Steidles Arbeit mit längeren Textpassagen, was enormes Interesse in der Öffentlichkeit auslöste.

US-Außenministerium bittet Steidle, seine Bilder nicht weiter in der Öffentlichkeit zu zeigen

Auch die Afrikanische Union warnt Steidle, dass er sich einem Lebensrisiko aussetze. Man beschuldigt ihn sogar, dass er sich nur bereichern wolle und setzte ihn auf die schwarze Liste der sudanesischen Regierung. Das wiederum bewog ihn, seine Dokumente noch intensiver unter Politiker und interessierte Menschen zu bringen, um über den Völkermord im Sudan zu informieren.

Traumatisiert reiste Steidle nun in die Flüchtlingslager im Tschad, um herauszufinden, welche Kraftanstrengungen notwendig sind, um ein ganzes Land nach einem Genozid wieder aufzubauen. Er wollte Neuigkeiten von Menschen vor Ort hören und interviewte Überlebende mit der Kamera, um auch seine Erlebnisse besser verarbeiten zu können.

Politiker ignorieren Völkermord in Afrika und geben sich als machtlos

Nach seinem Aufenthalt in Afrika wandte er sich wieder seiner Vortragstätigkeit in den USA und auf der ganzen Welt zu. Begleitet wurde diese Tätigkeit im April 2006 von einer großen Demonstration in Washington, DC. Politiker sollten dazu gedrängt werden, Maßnahmen für Darfur zu ergreifen, worauf wenige Tage darauf ein Friedensvertrag zwischen der sudanesischen Regierung und der größten Rebellenmiliz in Darfur unterzeichnet wird.

Die wachsende Aggression vor Ort konnte auch diese Vereinbarung nicht lange halten.

Die Krise weitete sich sogar bis in den Tschad aus.

Das Jahr 2007 ist laut politischer Experten das mörderischste Jahr in Darfur. Sogar Hilfsorganisationen beginnen, sich aus der Region zurückzuziehen.

Ziel der Reportage

Ziel der aufwühlenden Reportage „Die Todesreiter von Darfur“ ist es, die internationale Politik dazu zu drängen, adäquat auf die sudanesische Krise zu antworten.

Bundesweiter Filmstart: 28.08.2008

Regie: Annie Sundberg & Ricky Stern

Darsteller: Brian Steidle

„HO’OPONOPONO Die Liebe in dir“ 7 Versionen für eine bessere Welt

HO’OPONOPONO (hawaiisch: in Ordnung bringen) ist nicht nur eine alte, schamanische Heilungsmethode, sondern ein wirklich komplexer Kommunikationsprozess mit dem Ziel von der Auflösung von Konflikten und Fehlverhalten; Aussöhnung und Vergebung. Ursprünglich wurde diese Methode in hawaiianischen Familien angewandt. HO’OPONOPONO ist ein Thema des Loslassens. Den inneren Frieden, den „Peace of I“, den „Frieden des Ichs“ finden. Die meisten Menschen lösen das mit Festhalten, doch HO’OPONOPONO gibt uns die Chance aus der Kraft der Liebe los zu lassen, unsere eigenen Erfahrungen zu verändern und zu verbessern. Bereit zu sein, alles Notwendige zu tun, um Situationen, innere und äußere Konflikte zu lösen, dabei nicht die Schuld am Anderen zu suchen, was zunächst auf Widerstand und Erstaunen setzt. Verantwortung anstatt Erklärung, Streben nach Freiheit.

Das Leben als Melodie, als Schallplatte ohne Kratzer

„Wirkliche Wunder bewirken! Wirkliche Wunder und Selbstheilung geschehen mit HO’OPONOPONO“, verspricht Ulrich E. Duprée („Vergeben ist niemals vergeblich“). Negative Daten aus unserer Erinnerung löschen, durch Gebete, Verbindung herstellen an höhere Wesen wie Engel und Gott. Im Südpazifik glaubt man, dass Fehlverhalten von Eltern auf Kinder übergeht und: „Wenn du zwei oder drei Tage ärgerlich bist, wird eine Beschwerde oder Krankheit kommen.“

HO’OPONOPONO – Verbunden sein mit dem Herzschlag und dem Universum

Autorin Jeanne Ruland sagt, hinter HO’OPONOPONO verbirgt sich folgendes: die lebendige Blume des Lebens wieder zu errichten, die Schwingung der Liebe teilen, Kreise zu vollenden, in neue Kreise hineingehen, Dinge in die Liebe zurück zu geben, mit der Kraft der Liebe und des Herzens, damit sie heilen können, aber auch neues kreatives Potential aufsteigen lassen, die zu einer Lösung führen werden. Die Schöpfung ist verbunden mit dem Herzschlag – mit allem. Wir sind verbunden – mit unseren Mitmenschen, mit dem Herzschlag der Erde, mit allen Herzen, die in den Weltmeeren schwimmen, mit den Bäumen, den Tieren, mit den Pflanzen und dem gesamten Universum. Wenn man ganz eingebunden in der Schöpfung ist, spürt man, wie die Energien fließen – zwischen mir und dem Herz eines Baumes oder zwischen mir und dem Herz eines Mitmenschens. Wir spüren, wie die Energien fließen. Es ist ganz wichtig, dass Energie fließt; dass sie vom Herzen aus fließt, in alles hinein und alles miteinander verbindet.

Jeanne Ruland trägt auf harmonische Weise dankbares Gebet vor

Wenn Wunden der Liebe geschehen, ist diese Verbindung oft gestört, unterbrochen, oder verletzt. Dann ist es wichtig, dass wir diese Ordnung, dieses Fließen wieder herstellen und auf anderen Ebenen mit hinein beziehen. In erster Linie ist es wichtig, sich verbunden zu fühlen. Mit sich selber, mit unserem Unterbewusstsein, unserem mittleren Selbst und unserer Höherführung, unserer geistigen Führung. Dies erreicht man mit Hilfe eines dankbaren Gebetes, das ganz kurz ist und das Jeanne Ruland vor bunt schimmernden Kirchen-Glas auf der DVD „HO’OPONOPONO – Die Liebe in dir“ auf harmonische Weise vorträgt. Das Gebet dient dazu, dass wir uns nach innen sammeln und uns auf höherer Ebene miteinander verbinden und dass wir den Energiefluss in uns selber fühlen, in unserem Herzen. Wir erklären die Absicht, die Harmonie in der gesamten Schöpfung wieder herzustellen. HO’OPONOPONO ist eine Technik, die uns hilft, die Harmonie wieder herzustellen.

Jeder hat einen anderen Weg zu HO’OPONOPONO

HO’OPONOPONO setzt sich zusammen aus HO = tun, machen und PONO = ein Energie-Gesetz im hawaiianischen Schamanismus, es bedeutet Flexibilität, Kreativität, Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit, wer heilt hat Recht, was wirkt ist richtig. Wenn ein Weg nicht funktioniert, probiert man einen anderen. So hat jeder einen anderen Zugang zu HO’OPONOPONO und verschiedene Varianten. Für Jeanne Ruland ist das Gebet und die Verbindung mit dem höheren Wesen ein ganz wichtiger Aspekt von HO’OPONOPONO. Sie sagt: „Was du in dir heilst, heilst du in der Welt.“

Weiter zu Wort kommen Susanne Hühn („HO’OPONOPONO bringt die Kraft der Selbstvergebung auf den Punkt“), Dr. Diethard Stelzl („Heilung mit Liebe geschieht im Hier und Jetzt“), Isabelle von Fallois („HO’OPONOPONO ist eines der größten Geschenke der heutigen Zeit“), Hubert Kölsch („Sei bereit, wirklich alles Notwendige zu tun, um dein Leben zu verbessern!“), Suzan H. Wiegel („Sei in Wahrheit LIEBE!“).

Das ganze Universum ist eine großartige Symphonie

Selbstliebe – „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst (oder: und dich selbst)“. Wer von der Welt Liebe erwartet, muss täglich selbst Liebe in die Welt bringen und eine gesunde Selbstliebe praktizieren: erst dann öffnen sich im Universum Türen. Die Welt im äußeren ist ein Spiegel innerer Prozesse. Der Mensch ist das, was er tief in seinem Herzen denkt: wir bekommen nicht das, was wir wollen, sondern das, was wir sind. Aggressive Anteile selbst verzeihen, Leiden wahrnehmen – durch HO’OPONOPONO kann man Sorgen, Dunkelheit und Ängste abgeben an die Engel und an Gott, mit dem Ziel, nur aus Liebe zu bestehen. In diesem Sinne bietet „HO’OPONOPONO – Die Liebe in dir“ den ersten Einstieg, um Realität bewusst zu gestalten und sich von Karma zu befreien und sich mit Engeln und Gott zu beschäftigen, diese zu erkennen und zu lieben. Heilung mit Liebe geschieht im Hier und Jetzt: Heile dich selbst und heile die Welt (auch wenn es oft eine merkwürdige Zumutung sein kann)!

DVD „HO’OPONOPONO – Die Liebe in dir“ erschien am 11. April 2012 im Schirner Verlag

OSCAR-würdig – Sean Penn in „Cheyenne – This must be the place“

Manchmal hat man das Gefühl, die OSCAR-Jury schaut nicht alle Filme. Sean Penn (51), 2facher OSCAR-Preisträger, wurde für seine grandiose Darstellung in „Cheyenne – This must be the Place“ nicht für den OSCAR nominiert – dafür aber das blasse Schauspiel von Brad Pitt („Moneyball“) und George Clooney („The Descendants). Sean Penn spielt in Paolo Sorrentinos „Cheyenne“ einen depressiven Ex-Rocker – eine wilde optische Mischung aus Ozzy Osbourne, Alice Cooper, Brian Molko und Robert Smith – der auf der Suche nach dem Nazi Alois Lange, der seinen Vater im KZ Auschwitz peinigte, zu sich selbst findet.

OSCAR-würdiges Schauspiel von Sean Penn in „Cheyenne – This must be the place“

„Lippenstift hält besser, wenn du die Lippen vorm Auftragen abpuderst“ – Cheyenne kennt sich mit Schminken sehr gut aus! Fett aufgetragener Kajal, dunkelrote Lippen, weißes Make-up im Gesicht und auftoupierte Haare – Cheyenne ist ein alternden Rockstar, der mit seiner Band „The Fellows“ in den Achtziger Jahren immensen Erfolg hatte. Nach dem Suizid zweier Fans, die sich aufgrund seiner Texte das Leben nahmen, zog er sich aus dem Rockbusiness zurück. In seiner Dubliner Villa lebt er – optisch weiterhin als New-Wave-Gothic-Rocker – mit seiner Frau Jane (Frances McDormand) von der Außenwelt abgeschirmt – trübselig und apathisch. Er redet nicht, er haucht und flüstert (allein für diese seltsame und schwierig zu spielende Performance hätte man Sean Penn für den OSCAR nominieren müssen). Kindlich wirkt er, naiv aber ehrlich. Cheyenne ist ein trauriges Drogen-Wrack, das nie Nikotin anrührte.

Als Cheyennes Vater stirbt, liest er dessen Tagebücher, die ihn auf einen Roadtrip führen

Cheyenne hatte 30 Jahre keinen Kontakt zu seinem Vater. Als dieser in New York im Sterben liegt, macht er sich, aufgrund horrender Flugangst, mit dem Schiff auf zu seinem Vater, der währenddessen verstirbt. Als Cheyenne die Tagebücher seines Vaters liest, macht er sich auf den Roadtrip, den einstigen KZ-Wächter seines Dads zu suchen, der sich im amerikanischen Hinterland versteckt. . Eine Odyssee queer durch Amerika beginnt, mit einem möglichen Rache-Kriegszug. Cheyenne führt die Suche seines Vaters fort, obwohl er ihm nie das Gefühl gab, dass er seinen Sohn liebt. Auf dieser Suche trifft er David Byrne, Frontmann von den Talking Heads, der sich in „Cheyenne“ selbst spielt. Mit ihm philosophiert er über depressive Musik für depressive Jugendliche. Regisseur Paolo Sorrentino („Il Divo“) vermischt in seinem Film komisches, historisches, Monotonie mit Road-Trip und Coming-of-Age, pendelt damit zwischen Arthouse und Blockbuster. „Cheyenne – This must be the place“ ist ganz großes Kino!

DVD „Cheyenne – This must be the place“ erschien am 05. April 2012 bei Euro Video

Rolf Eden in „The Big Eden“ – Interessanter Playboy-Dokufilm

„Nach dem Tod gibt es nichts mehr, und deshalb will ich bis dahin jede Sekunde schön leben.“ Rolf Eden sagt, es war immer ein Glücksfall, dass er immer nur Glück hatte. Rolf Eden ist Playboy, Exhibitionist und Geschäftsmann. Wenn er einen Tag nicht in Zeitungen steht (die er sich alle täglich kauft), ist er schrecklich traurig. Peinlichster Berliner (Stadtmagazin Tip) von nahezu 4 Millionen Einwohnern zu sein, darauf ist er stolz, weil: wer ist das schon?

Rolf Eden wechselte vom Nachtclub- über zum Immobilien-Besitzer

Der ehemalige Nachtclub-Besitzer ist inzwischen 82 Jahre jung und besitzt 14 Mietshäuser mit ca. 800 Wohnungen in Berlin. In den 1950er und 1960er Jahren prägte er mit dem Eden-Saloon (Old Eden) die Nachtclub-Szene auf Berlins Kudamm. Weitere Clubs folgten: New-Eden, Eden-Playboy-Club, Kabarett Schlüsselloch, Big Eden, Blue Tattoo und Eden Theater. Rolf Eden liebt die Kameras und wirkte seit 1959 als Schauspieler in etlichen Filmen („Das Testament des Dr. Mabuse“, „Richy Guitar“) mit.

Einst als Jude geflüchtet, kehrte Rolf Eden 1956 wieder zurück nach Berlin

„Geld macht sexy – Wenn sich eine Frau nicht gefällt, dann kauf ich ihr ’nen neuen Busen, dann lass ich ihr was einbauen. Das hat sich natürlich herumgesprochen bei den Damen.“ Er selbst ist mehrmals geliftet (mit 39 Jahren konnte er kaum noch sehen, da durch das Nachtleben seine Augen bereits fast zu waren, die Lider herunterhingen). Sieben Kinder hat er, und unzählige Frauen hatte er. Mit Tausenden schlief er, drei davon liebte er. Seiner über 60 jährigen Tochter erzählt er vor der Kamera, dass ihre Mutter nicht unter diesen dreien war. Seine sieben Kinder, jedes von einer anderen Frau, reden nicht schlecht von ihrem Vater, der für seine ehrliche Direktheit bekannt ist. Regisseur Peter Dörfler („Achterbahn“) filmt Rolf Eden mit seiner Dekaden jüngeren Geliebten „Brischiit“, die er von seinem Wert überzeugt wie ein Kleinod vorführt.

Einst von den Nazis verfolgt, lockte man Rolf Eden 1956 wieder nach Berlin zurück

Als 14jähriger jobbte er mit Freunden als Musiker und ernährte sich mehr oder weniger bereits selbst, nachdem er als Jude von den Nazis nach Haifa floh und später, 1948/49, in Israels „Gründungskrieg“ beteiligt war. Er kehrte nach Berlin zurück, als er in Paris in einer Zeitung las, dass jeder im Ausland lebende Berliner 6.000 Mark erhalte, wenn er 1956 wieder nach Berlin zurück komme. Damit konnte man natürlich etwas anfangen!

Welt-Stars wie die Rolling Stones und Beatles feierten auf Rolf Edens Partys

Ingrid Steeger war eine der ersten, die pünktlich um 0:00 Uhr bei Gegröhle in seinen Disco-Pool sprang. Tischtelefone, Go-Go-Girls, Revue-Girls – 1964 gabs kaum Clubs mit DJ’s – und er hatte gleich eine „Oben-Ohne“-Djane! Er war der erste, der Travestie in einem ganz normalen Laden machte und Leute reihenweise in Ohnmacht fielen, weil sie es nicht glauben konnten, dass das ein Mann war. Die Rolling Stones kamen, die Beatles, Klaus Kinski, Harald Juhnke (er war Jury bei den Miss-Wahlen), Richard von Weizsäcker, Boney M., Nachtclub-Party-Queen Brigitte Mira. Mit Chauffeur fuhr Rolf Eden von Club zu Club zu Club zu Club und zu Club: Jedem in seinen fünf Clubs „Guten Tag“ zu sagen – das war seine Arbeit. Grinsend sagt er in die Kamera: „Das einzig schwere war, nachts das Geld zu zählen.“ Mit 16 Jahren besuchte er bereits mit seinem Papi einen Puff, erzählt er bei Maischberger und von „Flatrates“, wo 20 Frauen breitbeinig liegen – „besser geht’s doch nicht für nen Mann“, lacht er vor einer sichtlich schockierten Sozialpädagogin und Frauenrechtlerin im TV.

Die DVD-Extras beinhalten Deleted-Scenes (Cannes, Bodensee, Djs, Israel Itzhaki, Jehuda – The Painter, Kalinka) und Super-8-Filme (Filmset, Joggen, Rom).

DVD „The Big Eden“ erschien am 11. Mai 2012 bei Senator Home Entertainment

Drew Barrymores Regie-Debüt „Roller Girl“ auf DVD und im Kino

Die 17jährige Bliss Cavendar (Ellen Page, „Juno“) wohnt in einer texanischen Kleinstadt, wo sie sich verständlicherweise sehr langweilt, denn es ist dort so, als wäre die Zeit schon lange stehen geblieben: sie arbeitet im Burger-Laden Oink Joint (auf dessen Dach ein überdimensional riesiges, einsames, trauriges, fettes Plastik-Schwein sitzt), wo Typen mit einem einzigen Mädchen im Kreis sitzen und einen daraus anfeuern, den XL-Burger so schnell wie möglich zu verdrücken. Es scheint wie das Amerika in 1978, wenn Bliss mit dem „Bingo-Bus“ heimlich nach Austin fährt, sie einer Omi Komplimente über ihre selbstgefärbten hell-lilanen Haare macht und ihrer Welt um Trudy’s Beauty Salon und den Dorf-Schönheits-Wettbewerben entflieht.

Heimliche Bus-Fahrt nach Austin, um Rollerderby anzuschauen

Wie eine Zeitreise in die 1980er ist es, wenn die wilden Mädchen in Miniröcken, zerrissenen Netzstrümpfen, und toupierten Punk-Haar-Frisuren den rasanten Rollschuh-Sport betreiben. Es dauert nicht lange, bis sie selbst im Team um „Iron Maven“ (Juliette Lewis, „Kalifornia“), „Smashley Simpson“ (Drew Barrymore, „Verrückt nach dir“, E.T.), „Bloody Holly“ (Zoe Bell) und Co. aufgenommen wird – ohne das Wissen ihrer Eltern, denn Bliss gibt sich als 21-Jährige aus, um dabei sein zu können, denn was bringt es ihr, als 17-jähriges Maskottchen?!

Dorfbewohnerin Bliss steigt auf und wird „Babe Ruthless“

Im Lagerhaus in Austin erklärt Trainer Razor (Andrew Wilson, „Woher weißt du, dass es Liebe ist?“) Bliss, wie das Spiel läuft: Als Gruppe fahren je vier Mädchen und nennen sich „Pack’“. Pro Team gibt es einen „Jammer“. Diese tragen einen Stern auf dem Helm, wie es Betty Deluxe, ein auf roten Teppichen stolzierender Straubinger Makeup-Artist als eine Art Markenzeichen im Haar trägt. Solche „Jammer“ fahren einzeln, bekommen einen Punkt, wenn sie jedes gegnerische „Pack“-Mitglied überholen, so kommt allerlei Gewalt ins Spiel. Tatsächlich wird Bliss zu „Babe Ruthless“ und es kommt ihr erstes Derby und ausgelassene After-Partys, wo sie Musiker Oliver (Landon Pigg) kennenlernt. Die 17-Jährige liebt ihr neues, geheimes Leben sehr…

Comeback des Rollerderby-Sports dauerte 70 Jahre

Die erste Rollerderby-Hochphase hatte Amerika in den dreißiger Jahren. Es galt damals als beliebte Unterhaltung, zuzusehen, wie sich Rollschuhläufer mit vollem Körpereinsatz gegenseitig aus der Bahn drängen. Im Jahr 2000 wurde das Rollerderby in Austin, Texas mit zeitgemäßen Veränderungen (sexy, punkige, raufende Skaterinnen) wiederentdeckt. Drew Barrymore bezeichnet ihr Regie-Debüt als „emotionales Sparschwein“, das sie aufbrach und ihre bisherigen Erfahrungen – egal ob es sich dabei um ein Lied handelte, um einen Museumsbesuch oder um eine neue Bekanntschaft – aus diesem hervorholte. Seltsamer Humor, als sie in einer Film-Szene nach einem Kinnhaken blutüberströmt ihre Kolleginnen fragt, ob es schlimm aussieht, lügen sie: „Nein, nein, gar nicht schlimm, nicht schlimm“.

„Roller Girls“ wäre besser als Kurzfilm oder TV-Film (Kleines Fernsehspiel)

Ganz langsam schleicht sich ein Witz in das ansonsten sehr in die Länge gezogene „Roller Girls“ ein, so dass einem schon mal die Tanzpartnerin „entgleiten“ kann – im durchschnittlichen Schauspiel. Es wird viel geschubst in Drew Barrymores Regie-Debüt, das oft etwas unscharf und unterbelichtet daherkommt; der Beleuchter scheint komplett ausgespart worden zu sein. Drew Barrymore, die gerne bei Interviews und Fragen über ihre frühe Drogen-Vergangenheit Journalistinnen zusammenschlagen möchte, lebt diesen Herzenswunsch in „Roller Girl“ aus und haut auf Typen ein, auch mal zwischen die Beine, bekommt aber selbst auch von Frauen heftigst drauf. Es werden Kotz-Tipps gegeben, wenn man sich die klebrigen Finger vom Fummeln mit nem Typen unter der Dusche nicht in den Mund stecken möchte, und widerliche Sachen erzählt, um automatisch speien zu können. Blaue Strähnchen, grüne Strähnchen, ein Graffitti, das wie kurz vorher hingesprüht wirkt, und vor dem man posiert – das alles macht den Film nicht schmissig. Auch der verwandelte Essensraum, der durch umhergeschmissenes Essen in einen Saustall verwandelt wird, lässt nicht wirklich echten Spaß bei den Girls aufkommen, es wirkt zu sehr inszeniert, wenig berauschend und man wird das Gefühl nicht los, als wäre die Kernaussage des Girlie-Filmes „Roller Girls“ folgendes: „Frau pfeift Frau hinterher. Unter der Fassade.“

„Roller Girls“ hat bereits zwei Jahre auf dem Buckel, in USA seit Januar 2010 auf DVD

Drew Barrymore wäre gut beraten gewesen – trotz Staraufgebots – ihre Regie-Arbeit, oder die ersten Geh-Versuche in diesem für sie neuen Berufsfeld mit einem Kurzfilm zu beginnen, oder mit einem TV-Film, denn trotz der Schnelligkeit auf der Roller-Bahn fehlt es „Roller Girls“ an Tempo und vor allem an Dramaturgie. Es gibt derzeit kein aktuelles Plakat zu „Roller Girls“ da der ursprüngliche Filmtitel (vorerst „Whip it“ und in den USA bereits seit Januar 2010 als DVD erhältlich) vor Filmstart umgeändert wurde. Mit einem intensiven Drehbuch-Kurs oder -Studium, sowie besserem Zeit-Management wäre Drew Barrymore deshalb gut beraten, bevor sie sich wieder in die Gefilde eines Regisseurs und Produzenten begeben sollte.

„Roller Girls“ startet bundesweit im Herbst 2011 im Verleih von Senator Film