Archiv der Kategorie: Stars & Sternchen

Leonardo DiCaprio küsst und kuschelt Männer auf seiner gemieteten Jacht in Cannes.

DSCN3096Man wunderte sich bereits über laszive Fotos von Bradley Cooper (40) und Leonardo DiCaprio (40), wenn sie sich wieder einmal gemeinsam ein Hotelzimmer mieteten, an ihren „Männer-Wochenenden“. So ein „Männer-Wochenende“ bot Leonardo DiCaprio auch Robert Pattinson (29) an, als dieser sich von seiner „Twilight“-Partnerin trennte; (Pattinson zeigte aber kein Interesse daran, wie man das Leben in Miami mit DiCaprio verbringt). Mit diesen „Männerwochenenden“-Fotos wurden Erinnerungen an das alte Hollywood wach, als Cary Grant und Randolph Scott rund zehn Jahre ein gemeinsames Haus bewohnten und stets ihr Saubermann-Image behielten.

In der neuen InTouch Nr.23/28.05.2015 wurden Fotos von Leonardo DiCaprio in Cannes veröffentlicht, auf denen einer seiner männlichen Freunde auf seiner Jacht mit ihm auf Tuchfühlung geht und Leonardo DiCaprio die Nähe gerne erwidert. Ein weiterer Kumpel streichelt sogar Leonardo DiCaprios Gesicht und küsst ihn. Nachts ging Leonardo DiCaprio im Gotha Club wieder öffentlich mit weiblichen Top-Models auf Tuchfühlung und ließ sich von der Paparazzi dabei fotografieren. Schon seit Jahren gibt es die Gerüchte, DiCaprio stünde auch auf Männer, mit seinem besten Freund Lukas Haas wurde ihm sogar ein Affäre nachgesagt; mit Haas wohnt DiCaprio seit vielen Jahren zusammen. Tobey Maguires Mutter Wendy verriet bereits, dass die meisten Jungs, mit denen ihr Sohn und Leonardo DiCaprio rumhängen, schwul sind.

Berichten zufolge bucht sein Schauspieler-Kollege Brad Pitt Stricher über RentBoy.com, um seine Sex-Fantasien mit Männern auszuleben. Man munkelt, er färbe vom Verhalten von Angelina Jolie (39) ab und laut InTouch betrügt sie ihn weiterhin mit Frauen. Brad Pitts Eltern Jane und William Pitt gelten als extrem konservativ und religiös und sind gegen die Homo-Ehe. Jane Pitt (74) besteht sogar darauf, dass Brangelinas Tochter Shilo (9)  in einer Psycho-Klinik therapiert werden soll, nur weil diese die Prinzessinnen-Kleider, die ihr ihre Oma aufdrängt, nicht anziehen will und lieber in lässigen Jungs-Klamotten herumläuft und nur noch auf den Jungen-Namen „John“ hört. Man wagt sich nicht vorzustellen, was Pitt-Oma zu den Fotos von Brad Pitt in Frauenkleidern predigte.

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Brad Pitt bucht sich laut diverser Berichte seit ca. 10 Jahren männchliche Sexkontakte u.a. über RentBoy.com

Laut „Star Magazine“ ist Brad Pitt bisexuell, wie seine Partnerin Angelina Jolie auch, deshalb funktioniere die Ehe anscheinend perfekt. Hollywood-Insider Hesham ‘Sham’ Ibrahim verkehrte lange Zeit in den gleichen sozialen Kreisen wie das Glamourpaar und erklärte: “Ich will Brad Pitts Sexualität nicht definieren aber […] er mag Kerle.” Ein bisschen schockierend ist es schon, dass sich Brad Pitt seine Männer akribisch über eine Stricher-Internetseite sucht, wie u.a. der Focus berichtet.

(Quelle: Focus.deCelebitchy.com, Klatsch-Tratsch.de, Twitter-Trend, Star-Magazine-Titelseite etc.).

Brad Pitt (C) Martin Döringer

Brad Pitt (C) Martin Döringer

Nikolai Kinski, Clemens Schick, Kai Wiesinger, Film-Premiere „Praia do Futuro“

Nikolai Kinski, Clemens Schick, Kai Wiesinger, (C) Martin Döringer

Nikolai Kinski, Clemens Schick, Kai Wiesinger, (C) Martin Döringer

VOGUE: Distinguierte Filmpreview zu Tom Fords „A single man“

Senator Film Verleih und VOGUE veranstalteten eine Sondervorführung zu Tom Fords Regie-Debüt „A single man“, mit geladenen VIP-Gästen wie Franziska Knuppe (Joop-, Lagerfeld-Model), Michael Michalsky (Designer), Jessica Schwarz („Romy“), Marusha („Planet Alex“), Wilson Ochsenknecht („Frühlings-Erwachen“), Oskar Roehler („Der alte Affe Angst“), Philipp Stölzl (Musik-Video-Regisseur von Madonna, Rammstein), Stephanie Stumph („Stubbe“).

Modedesigner Tom Ford verfilmt Roman „A single man“

Der mit Design-Preisen überhäufte Modeschöpfer Tom Ford verfilmte voller Anmut die tangierende Geschichte des Romans „Der Einzelgänger“ (Christopher Isherwood) über tiefes Empfinden, kleine und große Momente im Leben, Verlust und die Tragik der Einsamkeit – eindrucksvoll elegant mit Colin Firth und Julianne Moore in den Hauptrollen besetzt und beeindruckend in den Nebenrollen mit Nicholas Hoult und Matthew Goode.

Durch Autounfall verliert George die Liebe seines Lebens, Jim, und verzweifelt daran

George Falconers (Colin Firth, „Bridget Jones“) Welt bricht zusammen, als er durch einen Anruf erfährt, dass sein langjähriger Lebensgefährte Jim (Matthew Goode, „Match Point“) bei einem Unfall im Schnee ums Leben kam. Sein glückliches Leben zerbricht. Trauer, Einsamkeit – trotz seinen Alltag bestimmenden eleganten Cocktailpartys. Georges beste Freundin Charley (Julianne Moore, „The hours“) versucht ihn mit Gin und Zigaretten, Musik und Gesprächen aufzuheitern und abzulenken. Als George gar keinen Sinn mehr im Leben sieht, begegnet ihm der blutjunge, neugierige Student Kenny (Nicholas Hoult, „About a boy“), der ihn in ihm eine verwandte Seele erkennen lässt. Langsam und zaghaft beginnt George wieder die Welt zu mögen und auch Kenny begegnet ihm noch einmal…

Handwerkliche Erfahrungswerte aus der Modebranche dienen Tom Ford für Regie-Arbeit

Tom Fords erster Spielfilm entstand in jahrelangem Reife-Prozess. Mit einem 25jährigen Erfahrungsschatz als Creative Director bei Foto-Shootings, Werbekampagnen und Spots, die er in der Modebranche sammelte, konnte er sein Wissen über Bildeinstellungen, Beleuchtung und die Bedeutung von Bildern beim Erzählen einer Geschichte vertiefen. Natürlich ist es die Geschichte, die im Zentrum steht, die aber trotzdem von schönen Bildern und eleganten Stil abgerundet wird. „A single man“ drehte er genau zur richtigen Zeit, denn Tom Ford verlässt sich auf seine innere Stimme und Intuition, die ihn vorausahnen lässt, was die Leute in einem Jahr tragen wollen, noch bevor sie selbst es wissen. „A single man“ ist nicht nur für diejenigen, die eine Art spirituelle Krise in der Mitte ihres Lebens haben, sondern auch für jene, die viel Wert auf Ästhetik legen.

Jessica Schwarz exklusiv für Suite101.de über Tom Fords Film „A single man“

Jessica Schwarz: „Ich fand ‚A single man‘ sehr sexy, sehr sinnlich und zu Tränen rührend!“

Marusha exklusiv für Suite101.de über Tom Fords Film „A single man“

Marusha: „Sehr guter Film! Schöne, sensible Atmosphäre, die ich gut nachempfinden konnte – sehr gelungen und very stylish!“

Der Kinofilm „A single man“ startet bundesweit am 8. April 2010 im Verleih der Senator Film

Äußerst gelungene Premiere von Lindt „Hello – Nice to sweet you“

„Hello“ ist das jüngste Kind in der Lindt-Familie, ein frech-flippiges und stylisches Produkt in höchster Qualität, edel und kultiviert. Die neuen Geschmacksrichtungen sind „Strawberry Cheesecake“, „Cookies & Cream“, „Caramel Brownie“ und „Nougat Crunch“. Ab 2013 ist „Lindt Hello – Nice to sweet you“ auch weltweit erhältlich. Die Werbe-Trailer feierten nach einem Countdown im Berliner Goya ihre Premiere, sie sind stylisch, flott und sprechen ein urbanes Publikum an, das Wert auf Qualität legt.

Dr. Adalbert Lechner über das urbane Lebensgefühl von „Lindt Hello“

Dr. Adalbert Lechner (Geschäftsführer Lindt und Sprüngli Deutschland) begrüßte Lindt-Mitarbeiter, die geladenen Gäste und Pressevertreter: „Warum geht Lindt neue Wege? Die Welt verändert sich rasant, so kann auch eine Traditionsmarke wie Lindt nicht stehen bleiben. Die Welt ist informeller geworden. Heute können Sie im Rollkragenpullover oder im Schlabber-T-Shirt Welt-Konzerne lenken. Unser Sprach-Stil verändert sich, wir chatten, wir posten, wir twittern, wir schreiben kurze sms. Wir sind so formlos geworden, so dass heute selbst Beziehungen per sms beendet werden. Unser „Lindt-Hello“ ist ein informelles Produkt, eines, das den Kunden anspricht, mit einem: „Hello, my name is“, das mit witzigen Sprüchen publiziert ist, wie „Is it me you’re looking for?“. Die Welt ist aber auch kleiner geworden, wir alle leben in einem globalen Dorf. Für immer mehr Menschen ist es erschwinglich geworden, Jet-Setter zu sein. Vorausgesetzt sie haben Freunde, die sie zum Flughafen bringen, denn heute ist die Taxifahrt zum Flughafen bereits teurer, als das Flugticket nach London. Die englische Sprache ist zur globalen Weltsprache geworden, Begriffe wie „Germany’s Next Topmodel“, „Fashion-Week“, „Catwalk“ – das sind Begriffe, die erscheinen uns gerade zu deutsch. „Hello“ vermittelt ein urbanes Lebensgefühl.“

Ernst Tanner ist nach ersten Bedenken von „Lindt Hello – Nice to sweet you“ überzeugt

Ernst Tanner (Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der Lindt und Sprüngli AG Schweiz): „Man kann uns Schweizern vielleicht vorwerfen, dass wir stur sein können, vielleicht sogar zurecht. Genau deswegen sind wir aber in manchen Dingen sehr erfolgreich. Ich muss gestehen, als ich dieses Konzept das erste Mal gesehen habe – „Lindt Hello – Nice to sweet you“ – da dachte ich, jetzt ist das deutsche Team verrückt geworden! Wir sind doch eine konservative Marke, und wir Schweizer lieben doch unsere Tradition. Andererseits dachte ich aber auch an die vielen Schweizer Pioniere und an die mutigen und erfinderischen Menschen, die dank ihrer hartnäckigen Zielstrebigkeit und mit innovativen, und bahnbrechenden Ideen Erfolg erzielten und dann ganze Branchen revolutionierten. So waren es die Schweizer, die mit bunten Plastikuhren den Uhrenmarkt auf den Kopf stellten oder mit dem Müsli die europäische Frühstückskultur geprägt haben. Ich glaube, man muss nicht Wilhelm Tell heißen, um davon überzeugt zu sein, dass „Lindt Hello – Nice to sweet you“ ins Schwarze trifft und moderne Konsumenten begeistern kann.“

Viele Prominente kamen zur Markteinführung von Lindt „Hello – Nice to sweet you“

Zur Markteinführung der edlen, urbanen, zart schmelzenden Pralinen im Nightclub Goya trafen viele Prominente ein, darunter Schauspielerin und Musikerin Lea Mornar („Liebe deine Nächste!“), Rolf Scheider („Austria’s Next Topmodel“), Moderatorin Susann Atwell, Pete Dwojak („My Name Is“), Annemarie Eilfeld („Deutschland sucht den Superstar“), Modedesigner Julian F.M. Stoeckel, sowie etliche Stars und Sternchen aus TV-Soaps. Sänger Chima sang einige Songs live, darunter „Morgen“ (stürmte in Deutschland die Top # 30 der Single-Charts) und Boris Beckers Sohn Noah legte als DJ aktuelles (Asav Avidan & The Mojos, Lykke Li, Avicii, Usher, Adele), hartes (Rage against the machine, Lenny Kravitz) und softeres (Mia, Eurythmics) auf, ein wirklich sehr guter Mix, bei dem die Flashmobtänzer und das Premieren-Publikum äußerst gut gelaunt abtanzten und die neue Lindt-Marke „Hello“ gebührend gefeiert wurde. Man konnte sich mit verteilten Lindt-Schals (in tiefem hellblau und rosa) und verrückten Sonnenbrillen, sowie witzigen Sprechblasen mit „Hello“-Sprüchen aus dem neuen Lindt-Sortiment fotografieren lassen. Die Fotos gab es dann als Geschenk auf der Lindt-Pralinen-Packung integriert und im Internet als Download. Fast jeder machte sich den Spaß! Lindt feierte mit „Hello – Nice to sweet you“ eine ausgesprochen gelungene Premiere und Party im Goya Berlin, wo sogar ein edler Schokobrunnen aufgestellt wurde. Lindt „Hello – Nice to sweet you“ – extrem edel in Geschmack und Design!

GEMA ehrt deutsche Musikautoren-Gewinner im Ritz Carlton Berlin

Unter dem Motto „Autoren ehren Autoren“ entscheidet die Fachjury, bestehend aus Ulla Meinecke, Henning Wehland (H-Bloxx, Söhne Mannheims), Michael Wollny, Helmut Zapf und Rolf Zuckowski, über die Preisträger. Laudatoren wie Leander Haußmann, Anna Thalbach, Annett Louisan, Kirsten Harms und Ina Müller gratulierten den Gewinnern des Deutschen Musikautorenpreises 2012, darunter Cäthe (Catharina Sieland), Danny Dziuk, James Last für sein Lebenswerk, sowie Dieter Bohlen für das erfolgreichste Werk des Jahres. Bohlen konnte selbst nicht erscheinen, um den Musikautorenpreis in Form eines stilisierten Notenschlüssels selbst entgegen zu nehmen, da er an einer „Roter-Teppich-Allergie“ leidet. DSDS-Gewinner Pietro Lombardi und DSDS-Zweitplatzierte Sarah Engels nahmen den Preis für Bohlen an.

Die Preisträger 2012 des Musikautorenpreis der GEMA in zehn Kategorien

Ralf Wengenmayr gewann in der Kategorie „Komposition Filmmusik“. Er ist bekannt für die Musik zu Michael „Bully“ Herbigs „Der Schuh des Manitu“, „Wicki und die starken Männer“ und die „Augsburger Puppenkiste“. Gerhard Schöne erhielt den Preis für „Text Kinderlied“; er gehörte in der DDR zu den bekanntesten Liedermachern, den man trotz seiner kritischen Töne 1989 mit dem Nationalpreis der DDR als erfolgreichster Liedermacher auszeichnete. Das Tied & Tickled Trio (Markus Acher, Micha Acher von The Notwist und Johannes Enders) gewann in der Kategorie „Komposition Jazz“. Georg Katzer gewann für „Komposition experimentelle Musik / Musik mit Live-Elektronik“; der deutscher Komponist war einer der Pioniere neuer elektronischer Musik in der DDR. 1986 war er Gastprofessor an der Michigan State University, wurde 1987 zum Professor ernannt. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg, Freien Akademie der Künste zu Leipzig und Akademie für Elektroakustische Musik in Bourges/Frankreich. Dieter Schnebel gewann in der Kategorie „Komposition geistliche/sakrale Musik“. Der deutsche Komponist, Musikwissenschaftler und Theologe wurde 1999 mit dem Preis der Europäischen Kirchenmusik ausgezeichnet. Danny Dziuk (Dziuks Küche) gewann in der Kategorie „Text Pop“. Dziuk verfasste Songs und Chansons für Annett Louisan, Ulla Meinecke und komponierte Filmmusik für den Münsteraner und Kölner „Tatort“. „Komposition Rock“ ging an Cäthe (Catharina Sieland). Die deutsche Sängerin landete mit ihrem Album„Ich muss gar nichts“, das Texte mit autobiografischen Bezug enthält, auf Platz # 56 der deutschen Album-Charts. Komponistin Sarah Nemtsov, deren Werke bei international renommierten Festivals, wie dem ISCM World New Music Festival, dem Straßburger Festival Musica, der „Klangwerkstatt“ in Berlin, dem Festival „A•DEvantgarde“ in München, den „Klangwerktagen“ Hamburg oder „Musik 21“ Niedersachsen aufgeführt werden, gewann die „Nachwuchsförderung“. DSDS-Juror Dieter Bohlen gewann den Preis für das „Erfolgreichste Werk“ („Call my name“). Der „Lebenswerk-Preis“ ging an James Last („Smalltown boy“).

Verwertungsgesellschaft GEMA und die Schutzwürdigkeit geistigen Eigentums

Im digitalen Zeitalter ist es der GEMA besonders wichtig, die Schutzwürdigkeit des schöpferischen Aktes zu verdeutlichen und das geistige Eigentum zu schützen. Der Autor ist durch seine Kreativität ein unentbehrlicher Teil der kulturellen Gesellschaftsentwicklung, deshalb wirkt die GEMA auch international an der Sicherung und Weiterentwicklung des Urheberschutzes mit. Sie vertritt die Urheberrechte von mehr als 65.000 Mitgliedern (Komponisten, Textautoren und Musikverleger) und von über 2 Millionen Rechteinhabern weltweit und trägt so zu ihrer Existenzsicherung bei, schafft Raum für neue Kreativität und sorgt für die angemessene Werksvergütung.

Disco-Queen Donna Summer mit nur 63 Jahren an Krebs verstorben

Die Schreckens-Nachricht über Donna Summers plötzlichen Tod verbreitete sich über den Kurznachrichtendienst Twitter schnell weltweit, nachdem Donna Summers Familie deren Krebs-Tod am Donnerstag, den 17. Mai 2012 in Englewood im US-Staat Florida mitteilte. Die Dance-Ikone Donna Summer hatte unendlich viele Disco-Hits und Balladen, war Duet-Partnerin von Barbara Streisand und Liza Minnelli. Ihre energiegeladene Power machte sich in Hits wie „Hot Stuff“, „She works hard for the Money“ und natürlich „I feel love“ bezahlt. Donna Summer (63†) war in den 70er Jahren die weltweit erfolgreichste Sängerin. Bis heute verkaufte sie geschätzte 130 Millionen Tonträger.

Mit Giorgio Moroder erschuf Donna Summer den „Munich-Sound“.

Als 19-Jährige stand die afroamerikanische Musikerin auf der Theater-Bühne Münchens, im Musical „Hair“, das für Jugendliche eine heile Welt ohne Kriege ersehnend ersang und ertanzte. Schon damals erreichte sie mit dem Musical-Album „Haare“ Platz # 4 in den deutschen Charts. 1973 traf Donna Summer auf Giorgio Moroder und Pete Bellotte, ein Münchner Produzenten- und Songwriterteam. 1975 entstand in den Münchner MusicLand-Studios das siebzehn-minütige, legendäre und damals skandalöse erotisch-stöhnende Disco-House-Werk „Love To Love You Baby“, das in den USA bis auf Platz # 2 der Charts hochschoss und der Zeit von House-Music weit voraus war. Es folgte der Überhit „I feel love“ aus dem Album „I remember yesterday“. Dieser aus Deutschland produzierte weltweit erfolgreichste Song der 70er Jahre landete in vielen Ländern auf Platz # 1 der Charts, war Techno-Musik eine Dekade voraus und schuf Musikgeschichte. Insgesamt hatte sie 16 Nr.1-Hits in den amerikanischen Dance-Charts! Der englische Produzent und Musiker Brian Eno hielt „I feel love“ für den „Sound der Zukunft“ und sollte Recht behalten. Das Goethe-Institut stellte Giorgio Moroder und Donna Summer neben Kraftwerk und Tangerine Dream als Wegweiser für elektronische Musik vor.

Donna Summer erhielt den OSCAR für die beste Film-Musik (’79)

Donna Summers Song „Last Dance“ aus dem Film „Gottseidank, es ist Freitag“ („Thank god it’s friday“) erhielt 1979 den OSCAR als bester Filmsong. Sie spielte in diesem Film an der Seite von den damals noch unbekannten Schauspielern Debra Winger („Zeit der Zärtlichkeit“, „E.T.“) und Jeff Goldblum („Die Fliege“), als auch den Commodores („Nightshift“). Danach hatte sie drei Doppelalben auf Platz # 1 in USA in Folge und brach damit Rekorde. Innerhalb eines Jahres hatte sie vier Nummer # 1 Hits in den USA und ausverkaufte Konzerte. Ihre fünf GRAMMYS gewann Donna Summer in verschiedenen Musik-Kategorien: R’n’B, Rock, Gospel und Dance. Donna Summers Song „Romeo“ ist auf dem Soundtrack des Tanzfilmes „Flashdance“ enthalten, für dessen Titelsong Giorgio Moroder mit einem OSCAR für den besten Song ausgezeichnet wurde. Später wurde Donna Summer von Bruce Springsteen produziert, der sie als Background-Sänger begleitete, Ende der Achtziger Jahre hatte sie außerdem große Single-Erfolge mit den britischen Hit-Produzenten Stock/Aitken/Waterman. Kylie Minogue schrieb zum Tode Donna Summers auf ihrer offiziellen Twitter-Seite, Donna Summer sei eine ihrer ersten musikalischen Inspirationen gewesen („One of my earliest musical inspirations, RIP Donna Summer #BadGirlsForEver“ und „#TootTootHeyBeepBeep RIP Donna Summer“).

Donna Summer verarbeitete ihre Depressionen und Tablettensucht mit Malerei

Zusammen mit Marc Eliot schrieb Donna Summer ihre Autobiografie „Ordinary Girl – The Journey“. Donna Summer verarbeitete ihre Depressionen und Tablettensucht mit Malerei, die weltweit ausgestellt wurde (Steven Spielberg-Stiftung Starbright Foundation, Whitney Museum of American Art). Eines ihrer AIDS-Wohltätigkeitskonzert für die Gay Men’s Health Crisis brachte 400.000 US-Dollar ein. Ihr Wohltätigkeitskonzert für die VH1-Musikstiftung verhalf für die Anschaffung von Musikinstrumenten für öffentliche Schulen in Amerika.

Donna Summer hinterließ einen Ehemann und drei Töchter, sowie unzählige Fans, für die sie durch ihre Arbeit unsterblich bleibt.

Dita von Teese und Jean Paul Gaultier gewinnen Duftstars 2012

Die 20. Duftstars-Gala wurde am 04. Mai 2012 von Barbara Schöneberger und Yared Dibaba in Berlins Tempodrom moderiert. Gudrun Landgrebe trat als Laudatorin auf, ebenso wie Spice-Girls-Sängerin Melanie C, Hans-Reiner Schröder (Direktor der BMW-Niederlassung Berlin) sowie Christiane Arp, Chefin der deutschen „Vogue“, Ivy Quainoo, Kena Amoa, Kim Fisher, Nazan Eckes, Make-up Artist Boris Entrup, Schauspieler Mirja du Mont, Timothy Peach, Stephan Luca, Marie Bäumer, Designer Thomas Rath, Model Franziska Knuppe, und Starköchin Sarah Wiener, die zusätzlich mit ihren Kochkünsten erfreute. Es wurden Duftkreationen in den Kategorien „Klassiker“, „Exklusiv“, „Prestige“ und „Lifestyle“ sowie vier Publikumspreise ausgezeichnet.

Die Gewinner-Düfte der Duftstars 2012

In der Kategorie „Klassiker“ gewann bei den Damen „24, Faubourg“ (Hermès Parfums) und bei den Herren „Allure Homme“ (Chanel). Im „Exklusiv“- Bereich siegte „Bottega Veneta“ (Bottega Veneta) bei den Damen und „Bang Bang“ (Marc Jacobs) bei den Herren-Düften. Die „Prestige“-Düfte wurden mit „Le Parfum“ (Elie Saab) und „L’Homme Libre“ (Yves Saint Laurent) ausgezeichnet. Dita von Teese, die in einem gewagtem Gaultier-Dress erschien, gewann mit ihrem Duft „Luxess“ und David Beckhanm mit „Homme“ in der „Lifestyle“-Kategorie. Den Preis für das beste Flakon-Design gewann „ Armani Privé La Collection des Mille et une Nuits“ von Giorgio Armani. Als bester TV-Spot wurde „J’adore“ von Dior ausgezeichnet. Die beste Print-Anzeige war „Le Parfum“ von Elie Saab. In der Kategorie „Prestige“ ging der Publikumspreis bei den Damen an „Eve“ von Jil Sander und bei den Herren an „Armani Code Sport“ von Giorgio Armani. Das Publikum wählte im „Lifestyle“-Bereich „Made for Women“ (Bruno Banani) und „Fresh Man“ (MEXX). Die Kategorien „Bestes Flakon-Design“, „Bester TV-Spot“ und „Beste Printanzeige“ wurde während der Verleihung per „SwarmPolling“ (neues Echtzeit-Abstimmsystem) gefällt.

Den Persönlichkeitspreis 2012 nahm ein sichtlich glücklicher Jean Paul Gaultier entgegen

Jean Paul Gaultier ist seit 1976 im Mode-Business und galt als junger Wilder in der Fashion-Szene. Er wurde durch seine Avantgarde-Mode weltberühmt und entwarf legendäres für Madonnas „Blonde Ambition“-Tournee. Aktuell entwirft er auch wieder für ihre diesjährige Tournee. Jean Paul Gaultiers Düfte gehören seit Jahren zu den Bestsellern. Der Franzose ist einer der wichtigsten Designer weltweit, in Paris nennt man ihn Enfant terrible. Er selbst bezeichnete sich bei seiner Dankesrede als „Ex-Enfant-terrible“. Sein 35jähriges Schaffen wurde 2011 im Montréal Museum of Fine Arts in einer Retrospektive gezeigt. Vor seinem Duftstars-Auftritt traf Gaultier Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und trug sich ins Gästebuch der deutschen Hauptstadt ein.

Melanie C, Glasperlenspiel und Ivy Quainoo spielten live

Ex-Spice-Girl Melanie C performte drei ihrer Hits, die „The Voice of Germany“-Gewinnerin Ivy Quainoo und das Electro-Pop-Duo Glasperlenspiel performent je zwei ihrer Songs. Unter den zahlreichen prominenten Gästen fiel vor allem Natascha Ochsenknecht mit gaga rosa Haaren auf der anschließenden duften Party im Tempodrom auf.

„Goldene Henne“ 2011 erstmals am Potsdamer Platz Berlin

Seit nunmehr 17 Jahren wird der größte ostdeutsche Publikums-/Medienpreis „Goldene Henne“ (vom Berliner Künstler Christian Bonnet erschaffen) verliehen. Seinen Namen verdankt das 3,5 kg schwere und 22 cm hohe Huhn der 1991 verstorbenen Entertainerin Helga Hahnemann, die den Spitznamen „Henne“ trug.

„Goldene Henne“ fand 2011 erstmals am Potsdamer Platz statt

Von 1995 bis 2010 wurde die „Goldene Henne“, die von der Illustrierten Superillu, dem mdr und rbb produziert wird, im Berliner Friedrichstadtpalast verliehen. Die „Goldene Henne“ wird überwiegend von ostdeutschen Firmen gesponsort und zu ihren bisherigen Preisträgern in der Kategorie Politik gehörten beispielsweise in der Vergangenheit Michail Gorbatschow, Romano Prodi, Helmut Kohl, Roman Herzog, Regine Hildebrandt und Angela Merkel.

Marcel Gleffe bekam „Goldene Henne“ für seine Zivilcourage in Norwegen

1,54 Millionen TV-Zuschauer bundesweit und die 1600 Gästen im Stage-Musical-Theater sahen zu, als der 32jährige Marcel Gleffe, Dachdecker aus Mecklenburg-Vorpommern, für seine Zivilcourage beim Massaker von Norwegen ausgezeichnet wurde. Am 22. Juli 2011 rettete er mindestens 20 fliehende Jugendliche aus dem kalten Fjord-Wasser vor dem wahnsinnigen Massenmörder. Bald darf Gleffe für seine Courage das Bundesverdienstkreuz tragen. Moderator Kai Pflaume bekam die Trophäe in der Kategorie Moderation von Sylvie van der Vaart überreicht. Als „oldschool, aber nicht von Gestern“ bezeichnete Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) den 69jährigen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und überreichte ihm die Trophäe in der Kategorie Politik.

Internationale und nationale Musik-Acts auf der „Goldenen Henne 2011“

Musikalische Höhepunkte des Abends waren neben internationalen Acts wie der Holländerin Caro Emerald (mit „A night like this“) und dem Ex-Spice-Girl Melanie C (mit „Think about this“) die Leipziger Band Die Prinzen (mit „Es war nicht alles schlecht“) und Bandmitglieder von Nena und Modern Talking als Anders/Fahrenkrog (mit „Mister Moon“). Der Sting-Song „Fields of Gold“ wurde von Dirk Michaelis erstmals auf Deutsch interpretiert (mit Worten von Gisela Steineckert, die auch seinen Hit „Als ich fortging“ textete).

Überblick: Alle Preisträger der „Goldenen Henne“ 2011

  • Ehrenpreis Politik: Wolfgang Schäuble
  • Laudatio: Klaus Wowereit
  • Ehrenpreis Lebenswerk: Frank Elstner
  • Laudatio: Thomas Gottschalk
  • Ehrenpreis Zivilcourage: Marcel Gleffe
  • Laudatio: Per Anders Torvik Langerod und Robert Schneider
  • Ehrenpreis Sportlegende: Ulli Wegner
  • Laudatio: Waldemar Hartmann
  • Ehrenpreis Charity: Prof. Dr. Mario Rüdiger
  • Laudatio: Julia Fleischer
  • Leserpreis Moderation: Kai Pflaume
  • Laudatio: Sylvie van der Vaart
  • Leserpreis Sport: Aljona Savchenko & Robin Szolkowy
  • Laudatio: Katarina Witt
  • Leserpreis Musik: Andrea Berg
  • Laudatio: Florian Silbereisen
  • Leserpreis Schauspiel: Jan Josef Liefers und Axel Prahl
  • Laudatio: Christian Berkel
  • Publikumspreis Aufsteigerin des Jahres: Julia Leischik
  • Laudatio: Ulrich Meyer

Elizabeth Taylor verstorben (1932 – †2011)

Die englische Hollywood-Schauspielerin, 3fache OSCAR-Preisträgerin („Telefon Butterfield 8“, „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“) – 1993 zeichnete man sie für den Kampf gegen Aids mit dem Ehren-OSCAR aus – verstarb im Alter von 79 Jahren, so ihre Agentin Sally Morrison zu ABC News. Im Februar wurde Taylor aufgrund ihrer Herzprobleme ins Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles eingewiesen, wo sie unter ärztlicher Aufsicht bis zu ihrem Tod bleiben musste. Liz Taylor litt an einer Stauungs-Insuffizienz (Blut-Stauung sich in der Herzkammer). Sie verstarb umgeben von ihren Kindern Michael Wilding, Christopher Wilding, Liza Todd und Maria Burton. Die letzte Diva des großen alten Hollywood spielte in ihrer 50-jährigen Karriere in über 50 Filmen, darunter „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ und „Cleopatra“. Insgesamt war Taylor achtmal verheiratet, zweimal allein mit Richard Burton, und galt lange Zeit als Inbegriff der Schönheit.

Durchbruch 1956 in „Giganten“ an der Seite von James Dean

Nachdem die Kinderdarstellerin („Heimweh“, „Kleines Mädchen, großes Herz“) als Teenager-Darstellerin überzeugte („Cynthia“, „Wirbel um Judy“) und zur Teenager-Queen aufstieg, der alle Mädchen nacheiferten, wurde sie beim einflussreichen Life-Magazin öfters abgebildet, als jemals ein anderer Star. Ihre bisher anspruchsvollste Rolle verkörperte Taylor in „Giganten“ (1956). Die Rolle der Leslie spielte sie in großer Altersspanne hinweg (21-45 Jahre) neben Rock Hudson und James Dean. „Giganten“ spielte in den amerikanischen Kinos 14 Millionen Dollar ein und war der Durchbruch für Liz Taylor. „Das Land des Regenbaums“, „Die Katze auf dem heißen Blechdach“, „Telefon Butterfield 8“ machten sie zur Film-Ikone.

„Cleopatra“ – durch überhöhte Produktionskosten ein Film-Flop

Die Dreharbeiten zu „Cleopatra“ begannen 1960 in London, nach sehr langen und komplizierten Produktionsvorbereitungen. Es kam zu langen Unterbrechungen (Taylor erkrankte zweimal schwer, Drehbuch und Deko wurden nicht termingerecht fertig). Die Produktionskosten von zwei Millionen Dollar stiegen am Ende auf mehr als 37 Millionen Dollar! Während der Dreharbeiten in Rom erregte die Liebesbeziehung, die sich bei den Dreharbeiten zwischen Liz Taylor und Richard Burton entwickelte, öffentlichen Anstoß. Papst Johannes XXIII. kritisierte, so dass eine Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses sich (erfolglos) dafür einsetzte, Elizabeth Taylor und Richard Burton 1962 die Wiedereinreise in die USA zu verwehren. Seitdem wurde das Paar von Paparazzi belagert. Die beiden drehten bis 1973 zehn Filme zusammen (darunter Shakespears „Der Widerspenstigen Zähmung“, „Hotel International“, „… die alles begehren“).

Liz Taylor 40jährig: Rückzug aus Filmbranche. Scheidungen, Krankheiten.

Elizabeths zweiter OSCAR für „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ war der Todeskuss für ihre Karriere, denn sie spielte nur noch die keifende Xanthippe. Die 40jährige Elizabeth Taylor zog sich 1972 aus dem Filmgeschäft zurück, nahm Fernsehrollen an („Seine Scheidung, ihre Scheidung“). Spätere Kinofilme („Mord im Spiegel“, „Flintstones – Die Familie Feuerstein“) wurden kaum mehr beachtet. Nach acht Scheidungen folgten schwerwiegende, gesundheitliche Probleme, sie bekam zwei neue Hüften, musste sich mehreren Operationen an ihrem Rücken unterziehen und Hautkrebs sowie einen Gehirntumor besiegen. Einen letzten TV-Auftritt Liz Taylors sah man bei Michael Jacksons Beerdigung, mit dem sie eine tiefe Freundschaft verband. 2009 wurde Taylor am Herzen operiert, nachdem sie einen Schlaganfall überstand. Am 23. März 2011 entschlief die letzte Diva des alten Hollywood in Los Angeles friedlich.

Elizabeth Taylor im TV

Die ARD strahlt am 24. März 2011 um 01:05 Uhr „Die alles begehren“ (ebenfalls auf WDR am 25.03. um 23:15 Uhr), und um 11:15 Uhr die Dokumentation „Elizabeth Taylor und Richard Burton“ (Whg am 26.03., EinsFestival, 0:15 Uhr) aus, sowie am 26. März 2011 um 12:03 Uhr „Heimweh“ .

Am 26.03., sendet WDR um 15:10 Uhr „Mord im Spiegel“. BR zeigt am 27. März um 23:45 Uhr „Telefon Butterfield 8“ (ebenfalls auf RBB, 26.03., 23:15 Uhr, sowie bei EinsFestival, am 25.03., 22:30 Uhr) und am 29. März 2011 um 23:30 Uhr „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“. Am 31. März 2011, ARD, um 0:35 Uhr „Die Katze auf dem heißen Blechdach“.